
Pawel Marchewka, CEO von Techland hat über Twitter mitgeteilt, dass sich Dying Light 2 auf unbestimmte Zeit verschieben wird. Damit wäre das ein weiterer großer, namhafter Titel der bereits jetzt im Januar 2020 verschoben wird. Wir berichteten zuvor bereits über Marvel’s Avengers, Final Fantasy VII Remake und Cyberpunk 2077.
Als Grund für die Verschiebung des Titels nannte man die Qualität des Spiels. Man wolle liefern was bisher versprochen wurde und dafür benötige man schlichtweg mehr Zeit.
In den nächsten Monaten soll es ein weiteres Statement dazu geben. Momentan lässt man die Spieler mit einer Entschuldigung und einem nicht mehr vorhandenen Releasedatum stehen. Ein genaues Datum oder gar einen Releasezeitraum nannte man nämlich nicht mehr.
Solangsam machen sich im Internet Gerüchte breit, dass die ganzen Verschiebungen namhafter und großer Titel mit dem bevorstehenden Release der neuen Konsolengeneration zu tun haben. Es ist denkbar, dass sich die Entwickler darauf konzentrieren wollen, ihre Spiele für die neue Konsolengeneration zu optimieren.

Dying Light 2 ist ein bei Techland in Entwicklung befindliches Action-Rollenspiel, welches eigentlich im Jahr 2020 erscheinen soll.
Das Open-World-Spiel, welches in einer post-apokalyptischen Zeit angesiedelt ist, ist die Fortsetzung zu dem 2015 veröffentlichten, in Deutschland von der BPjM indizierten Spiel, Dying Light.
15 Jahre nach den Geschehnissen von Dying Light versucht Protagonist Aiden Caldwell, im Dienste seines Freundes Frank ein diplomatisches Treffen zwischen den Fraktionen des Stadtgebietes und dem „Colonel“ zu arrangieren, der das Wasserwerk im Zentrum eines Stausees kontrolliert und einem Teil der Einwohner das Wasser abgedreht hat. Doch schlägt eine Einigung fehl, sodass der Spieler vor der Wahl steht, wie er weiter vorgehen möchte. Je nachdem, welche Entscheidungen, die sich aus gewählten Dialogoptionen ergeben, von dem Spieler getroffen werden, fällt die Entwicklung der Handlung unterschiedlich aus, sodass Dying Light 2 einen Wiederspielwert hat, da maximal 50 % aller Missionen mit einem Durchgang abgeschlossen werden können.
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